Zentrum für Bewusstes Sein
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Gerard: Ich wurde 1941 geboren, habe zweimal geheiratet und habe zwei wunderbare Töchter und einen ebenso wunderbaren Enkelsohn. Ich habe als Ingenieur, Managementberater und Manager verschiedener niederländischer Unternehmen gearbeitet.
Erfahrungen meiner Jugend, die ich später als „Wach-Sein“ interpretierte, bewirkten schon früh mein Interesse für das „Höhere“.
Nach einer Lebensphase, in der es darum ging „meinen Platz in der Welt einzunehmen“, wuchs auch mein Interesse Psychologie und später Spiritualität in meine Arbeit einzubringen.
Während einer krisenartigen Periode, als ich um die 50 war, bin ich aus dem Wirtschaftsleben ausgestiegen. Danach habe ich der (trans)-persönlichen Entwicklung mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Ich habe verschiedene Ausbildungen und workshops auf diesem Gebiet gemacht.
In der letzten Zeit habe ich mich mehr und mehr für die Frage interessiert: „Wer oder was bin ich im Wesentlichen?“ So weit, wie ich es jetzt verstehe, hat es etwas mit Bewusstsein, Liebe und Einheit zu tun.
Ich fühle mich sehr angerührt z.B. durch die Anweisungen, die Ramana Maharshi gab sowie durch das, was Wei Wu Wei schrieb. Es bleibt, glaube ich, ein lebenslanges Entdecken und Experimentieren für mich, wie man diese Weisheiten im alltäglichen Leben umsetzen kann.
Glücklicherweise gibt mir meine Ehe mit Renee und mit der Mühle viele Möglichkeiten um hierüber handelnderweise zu mehr Einsicht zu gelangen.
 
 
 
Renee: Nachdem ich eine ganze Reihe von Jahren als Krankenschwester gearbeitet  hatte, nahm ich an verschiedenen Ausbildungen im Bereich Massage, Körperarbeit und Psychotherapie teil.
In dieser Zeit gestaltete ich auch Wandteppiche.
Fotografieren und Kochen sind schon mein ganzes Leben lang weitere Hobbies von mir, denen ich mit viel Freude nachgehe.
Seit viele Jahren beschäftige ich mich mit den „Tänzen des universellen Friedens“: Ich hoffe, auch mal mit euch singen und tanzen zu können!
In den letzten Jahren entwickelte sich meine Liebe zu den Tieren und Pflanzen immer mehr, ebenso wie ich mein Herz für „den Umweltschutz“ entdeckte. Sie alle verdienen meiner Meinung nach viel mehr Respekt als wir  Menschen ihnen zur Zeit geben. 

Meine  Suche nach mehr Stille führte mich 1994, zusammen mit Gerard, nach Tschechien. Von hieraus nahm ich an Kursen bei Hans Knibbe teil und die Sehnsucht nach einem eigenen Platz, wo wir in einem passenden Ambiente selbst workshops würden geben können, wuchs.
Letztendlich geben wir jetzt selbst keine workshops, sondern widmen uns ganz der Pflege dieses Platzes, dem Kreieren einer passenden Atmosphäre, in der andere ihre  workshops geben können.
 
 
Wir fühlen uns hier in Tschechien sehr zu Hause. Die Menschen sind herzlich, die Atmosphäre ist einfach, es gibt viel Stille und Raum und unberührte Natur. Wir sind jetzt dabei, einen Traum, den wir schon seit Jahren haben, zu verwirklichen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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